Vive l’amitié!

Auch die Städtepartnerschaften sind an vielen Orten weniger lebendig, als sie es vor ein paar Jahrzehnten waren. Vielleicht, weil für die heutige junge Generation die deutsch-französische Partnerschaft etwas Selbstverständliches ist, etwas, an dem man nicht mehr arbeiten muss. Vielleicht, weil das Interesse am Nachbarn nachgelassen hat. „Dass der Austausch zwischen Marpingen und Bertrichamps etwas weniger geworden ist, hat vielfältige Gründe“, stellt Volker Weber fest. „Grundsätzlich könnte man sagen: Das ist mittlerweile eher eine zwischenmenschliche Sache, weniger institutionell.“ Das funktioniert in Marpingen auch deshalb so gut, weil die Grenze zu Frankreich nicht weit entfernt ist. „Um zu sehen, was Europa bedeutet, was offene Grenzen bedeuten, sollte man einfach mal ins Saarland kommen“, sagt Weber.

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